Auswanderer Buecher
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Dienstag, 14. Juni 2011
Nachts in Siem Reap unterwegs
Also irgendwie faellt mir auf, das es Nachts viel heller in Siem Reap ist, als zB. in Phnom Penh oder Sihanoukville. Vielleicht sind die Strompreise hier guenstiger? Oder es kommt mir nur so vor! Tatsaechlich aber will die Stadt glaenzen und funkeln. Auch des Nachts. Ich war mal mit der Kamera unterwegs.
Mittwoch, 1. Juni 2011
Besuch in einem Khmer - Dance Club
Das kann eine (zumindest fuer Auslaender) sehr witzige Sache sein. Die Taenze die dort vorherschen sind etwas gewoehnungsbeduerftig. Eine Art Gesellschaftstanz wie wir diese kennen, gemixt mit Apsara-Dancing zu Foxtrott-Musik. Irgendwie wie in einem dieser alten Peter Alexander Filme.
Aber es macht Spass mit Khmers zu feiern. Es sind nette und lustige Leute und im Gegensatz zu anderen Asiaten oder Expats wissen sie sich in den Lokalen zu benehmen. Keiner wird schief angesehen oder angepoepelt und wenn man jemand versehentlich anstoesst, entschuldigt man sich hoeflich.
Samstag, 28. Mai 2011
Apsara Show im Temple Club in Siem Reap
Der Temple Club und Bar in der Bar Street in Siem Reap hat irgendwas. Nomen est omen sagt man. Irgendwie sieht das Teil wie ein Tempel aus, besonders der Eingang und Abends ist das Teil bestimmt genau so proppevoll wie ein Tempel am Khmer Neujahr.
Man sitzt sehr gemuetlich auf weichen Sesseln, oder Kissen und hat eine sehr grosse Auswahl an qualitativ sehr guten Speisen. Die Kueche bietet alles auf was man sich wuenscht. Khmer, Thai, Chinesisch, Deutsch, Oesterreichisch, American Fastfoods genau so wie Australien BBQs. Fuer rund 6 US$ gibts ein supersaftiges und zartes Filetsteak mit einheimischem Kampot-Pfeffer und Grillkartofeln. Salat inklusive. Was moechte man mehr?
Wenn man etwas fuers Auge haben moechte, kann man die geschwungene Treppe hinauf in die obere Etage gehen. Der Temple Balkony nennt sich das. Hier finden allabendlich klassische Apsara-Tanauffuehrungen statt. Kostenlos! Dargeboten von huebsch anzusehenden Khmergirls. Am Wochenende gibts zusaetzlich Liveacts mit wechselden Bands oder Interpreten.
Wer moechte kann auch Billard spielen und findet dabei vielleicht sogar eine Begleiterin fuer den Nachhauseweg.
Am Anfang als ich noch im Hotel wohnte, war der Temple Club morgends immer meine bevorzugte Fruehstuecksdestination.
Man sitzt sehr gemuetlich auf weichen Sesseln, oder Kissen und hat eine sehr grosse Auswahl an qualitativ sehr guten Speisen. Die Kueche bietet alles auf was man sich wuenscht. Khmer, Thai, Chinesisch, Deutsch, Oesterreichisch, American Fastfoods genau so wie Australien BBQs. Fuer rund 6 US$ gibts ein supersaftiges und zartes Filetsteak mit einheimischem Kampot-Pfeffer und Grillkartofeln. Salat inklusive. Was moechte man mehr?
Wenn man etwas fuers Auge haben moechte, kann man die geschwungene Treppe hinauf in die obere Etage gehen. Der Temple Balkony nennt sich das. Hier finden allabendlich klassische Apsara-Tanauffuehrungen statt. Kostenlos! Dargeboten von huebsch anzusehenden Khmergirls. Am Wochenende gibts zusaetzlich Liveacts mit wechselden Bands oder Interpreten.
Wer moechte kann auch Billard spielen und findet dabei vielleicht sogar eine Begleiterin fuer den Nachhauseweg.
Am Anfang als ich noch im Hotel wohnte, war der Temple Club morgends immer meine bevorzugte Fruehstuecksdestination.
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